Wir möchten, dass die Kinder sich in der Betreuung wohlfühlen und sich angenommen wissen.

Gemeinsam möchten wir die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Kindes individuell mit unseren Möglichkeiten unterstützen und fördern.




Wie sieht ein Tag in der Ganztagsbetreuung aus?

Nach dem Unterricht gehen die Kinder in die Betreuung, melden sich bei ihrer Betreuungsperson an und überlegen dann, ob sie drinnen oder draußen spielen möchten.

In der Spielzeit entscheiden die Kinder selbst, wie sie sich beschäftigen möchten, ob sie z. B. malen, basteln, experimentieren, bauen, lesen, nähen, erzählen, Ball spielen etc.

Die Erzieherinnen stehen ihnen als Ansprech- und Spielpartner zur Seite und versuchen, ihre Ideen zu ermöglichen. Auch Rollenspiele werden gerne unterstützt.

Manche Projekte, die angeboten werden, ziehen sich über einen längeren Zeitraum hin, z. B. die Fenster- und Raumgestaltung, Hüttenbau oder ähnliches.

 

Ab 13.45 Uhr beginnt die Hausaufgabenbetreuung in den Klassenräumen. Die Kinder erledigen ihre Hausaufgaben in festgelegten Gruppen und Räumen und bei konstanten Bezugspersonen.

So können die Kinder besser beobachtet, ihnen gezielter geholfen und mit den Klassenlehrerinnen vertrauensvoller zusammengearbeitet werden. Zusammen mit den Kindern wurden Regeln erarbeitet, die von allen anerkannt werden. Diese Regeln werden immer wieder in Zusammenarbeit mit den Kindern überarbeitet.

 

Wissenswertes über die OGS

  • Gründung 1996 von einer Elterninitiative
  • seit 01.09.2004: Trägerschaft SkF-Sozialdienst katholischer Frauen
  • 143 Kinder besuchen die Betreuung
  • vier renovierte Gruppenräume
  • eine große Mensa
  • ein schönes, eigenständiges Außengelände
  • Klassenräume für die Hausaufgabenbetreuung